[NK] Einbahnregelung Lindenallee

      [NK] Einbahnregelung Lindenallee

      Seit heute vormittag kann die Lindenallee nur in Richtung Arbeitsamt/Karl-Schneider-Str. befahren werden. Dies hat zur Folge, dass alle Bussteige Richtung Peter-Neuber-Allee nicht angefahren werden können.

      Folgendermaßen wird umgeleitet:
      • Linien 301 und 309 fahren statt Bussteig D an Bussteig C ab, biegen rechts in die Marienstr. ab, über Unteren Markt auf die Westspange, 309 biegt links, 301 biegt rechts ab, danach planmäßige Weiterfahrt.
      • Linie R6 aus St. Ingbert ankommend fährt die Haltestellen Stummdenkmal und Gasstr. nicht an, sondern fährt direkt über die Brückenstr. (Ersatzhaltestelle eingerichtet) zum Hauptbahnhof.
      • Linie R12 aus St. Wendel ankommend fährt Bussteig A an, danach Pause vermutlich an Bussteig C, danach einmal die Runde über die Brückenstr. - Gustav-Regler-Str. wieder zum Bussteig A, dann erneut die Runde über Brückenstr. - Gustav-Regler-Str., dann weiter laut Plan.
      • Linien 302, 304, 312 aus Richtung Oberstadt, bzw. Wellesweilerstr. kommend werden ebenfalls über die Brückenstr. umgeleitet.
      • Linien 305 und 311 sind nicht betroffen.

      Bus-Kutscher schrieb:

      Stadtlöwe schrieb:

      oder hat man die Fahrzeiten angepasst?

      Zumindest in dem Bereich, wo Saar Mobil Linien betroffen sind dürfte nichts geändert werden. Die lassen Fahrer und Kunden mit dem Problem allein. - wie immer


      Was sollte man da auch anpassen? Es fehlt ja eher an Platz als an Zeit. Es stehen halt nur die Bussteige A und C zur Verfügung. Hinzu kommt, dass der Aussteller der VRA seitens der Stadt offenbar ganz schön ahnunglos ist und den Überblick verloren hat. Die Beschilderung ist schlecht und in die Brückenstraße, welche eine absolute Entlastung für die Busse ab Bussteig A in Richtung Hbf wäre, darf man vom Stummdenkmal kommend nicht links rum einbiegen. Das wird einem durch entsprechende Schilder verboten, wobei die irgendwie auch nicht jeder lesen kann. Selbst einfache Symbole in Form eines Pfeiles überfodern viele Verkehrsteilnehmer...

      Die Kunden wurden per Aushänge und Lauftext auf der DFI informiert, aber die Leute verstehen einfache Sätze wie "ALLE Linien fahren am Bussteig gegenüber" scheinbar nicht mehr. Was das Fahrpersonal betrifft: Selbst wenn es keine Weisung für das Fahrpersonal gibt kann man sich doch denken, wie man z.B. mit der R6 ab Mozartbrücke zum Hauptbahnhof kommt. Aber genau da liegt das Problem, denn denken ist bei immer mehr Menschen Glückssache und Glück hat bekanntlich nicht jeder. Und dabei spielt die Farbe des Busses oder der Name des Unternehmens keine Rolle - die Leute werden im Allgemeinen scheinbar immer denkfauler.
      GRÜN ist die Hoffnung...

      Dieser Beitrag wurde umweltfreundlich, aus wiederverwerteten Buchstaben und Wörtern von weggeworfenen Spammails, geschrieben und ist daher zu 100% digital abbaubar!

      Bus-Kutscher schrieb:

      Zumindest in dem Bereich, wo Saar Mobil Linien betroffen sind dürfte nichts geändert werden. Die lassen Fahrer und Kunden mit dem Problem allein. - wie immer


      Das trifft ja nur auf die R6 zu und dann auch nur auf die Fahrten Richtung Neunkirchen. Dort sind 13 Minuten Wartezeit eingeplant, d. h. der Bus kann theoretisch bis zu 13 Minuten Verspätung haben und trotzdem pünktlich starten. Deswegen wäre es quatsch für eine Umleitung, die zwei Minuten vor der Endhaltestelle ist, noch Änderungen im Fahrplan vorzunehmen. Mal ganz davon abgesehen, gibt es eine Weisung für die Fahrer (und eine Info für die Fahrgäste), nämlich genau hier: saar-mobil.de/2018/04/10/einba…-neunkirchen-lindenallee/ dort gibt es sogar samt Angabe der Blocknummer eine Regelung für die Ausnahmefahrt 776110. Für Interne scheint wohl noch eine Grafik gebastelt worden zu sein, anders kann ich mir die Bemerkungen "blaue Linie" und "rote Linie" nicht erklären. :thumbup:

      Und jetzt auch von mir noch ein paar allgemeine Worte zur Umleitung: Wer sich einigermaßen in Neunkirchen auskennt, für den ist diese Umleitung kein Problem! Doch wie Tobi schon geschrieben hat, scheint es Leute zu geben, die nicht ganz verstehen, dass in einer Einbahnstraße die Haltestellen entgegen der Fahrtrichtung nicht angefahren werden können. Man muss jetzt halt bei den abfahrenden Bussen mit ca. 2-3 Minuten Verspätung rechnen, da kann man leider nichts dran ändern. Ich habe in den letzten Monaten genug Umleitungen "durchgemacht" (Wasserrohrbruch in Wiebelskirchen, Sperrung Saarbrücker Str. in Ottweiler, Sperrung Pletchesdohle, etc.) da sind das hier doch nur Peanuts. ;)

      Elon schrieb:

      Bus-Kutscher schrieb:

      Zumindest in dem Bereich, wo Saar Mobil Linien betroffen sind dürfte nichts geändert werden. Die lassen Fahrer und Kunden mit dem Problem allein. - wie immer


      Das trifft ja nur auf die R6 zu und dann auch nur auf die Fahrten Richtung Neunkirchen. Dort sind 13 Minuten Wartezeit eingeplant, d. h. der Bus kann theoretisch bis zu 13 Minuten Verspätung haben und trotzdem pünktlich starten. Deswegen wäre es quatsch für eine Umleitung, die zwei Minuten vor der Endhaltestelle ist, noch Änderungen im Fahrplan vorzunehmen. Mal ganz davon abgesehen, gibt es eine Weisung für die Fahrer (und eine Info für die Fahrgäste), nämlich genau hier: saar-mobil.de/2018/04/10/einba…-neunkirchen-lindenallee/ dort gibt es sogar samt Angabe der Blocknummer eine Regelung für die Ausnahmefahrt 776110. Für Interne scheint wohl noch eine Grafik gebastelt worden zu sein, anders kann ich mir die Bemerkungen "blaue Linie" und "rote Linie" nicht erklären. :thumbup:


      Ah. Das liest sich tatsächlich so, als hätte man da den text der entsprechenden Weisung kopiert. Aber alles halb so wild, das wird sicher bald korrigiert. ;) Immerhin wird damit belegt, dass es eine entsprechende Weisung für das Fahrpersonal gibt. :thumbup:
      GRÜN ist die Hoffnung...

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      Elon schrieb:

      der Bus kann theoretisch bis zu 13 Minuten Verspätung haben und trotzdem pünktlich starten.

      Also ich bin die R6 gefahren und hatte nie 13 Min Wartezeit. Die hatte ich nur in IGB am Bahnhof bzw. Rendez-Vous-Platz.
      Verspätungen, die sich auf dem Weg nach NK angesammelt hatten (IGB- Sperrung Elversbergerstr. und Spiesen Umleitung Haberdell), fraßen die Kurze Wartezeit am Bahnhof auf. Für den Fahrer hieß es dann ohne Pause durchfahren. Kümmerte keinen bei SMO. Ich werde schon wissen, warum ich froh bin, selbst gekündigt zu haben und für die nicht mehr fahren zu müssen.

      Was die andere Geschichte betrifft. Ja, die Subunternehmen bekommen die gleiche Anweisung mit einer Karte, auf der dann mittels farbiger Linien die Streckenführung markiert ist.

      Bus-Kutscher schrieb:

      Also ich bin die R6 gefahren und hatte nie 13 Min Wartezeit. Die hatte ich nur in IGB am Bahnhof bzw. Rendez-Vous-Platz.


      Die Zeit am Hauptbahnhof war doch nie als reine Pause für den Fahrer vorgesehen, sondern wurde im Zuge der Fahrplanänderungen am 01.01.2017 eingeführt, um die Verspätungen zu entlasten. Die großen Pausen sind weiterhin in St. Ingbert vorgesehen, wo es ja auch sanitäre Anlagen gibt. In Neunkirchen am Hauptbahnhof habe ich bislang noch keine gefunden. Dass man eben 4,5 Stunden mit nur wenig Standzeit durchfährt, ist eigentlich nichts besonderes.

      Bei der NVG fährt man zum Beispiel zwei Runden 301 hin- und zurück, da sind auch 4 Stunden rum. Danach hat der Fahrer dann auch seine Pause. Die kurzen Wartezeiten in Heusweiler und am Stummdenkmal sind ebenfalls nur zur Entlastung der Verspätung vorgesehen, dass der Bus planmäßig abfahren kann.