Verpflichtende Nutzung des eTicket-Systems ab 01.01.2017?

      Ich habe das Gefühl, in der letzten Zeit hat sich die Einsatzbereitschaft der eTicket-Leser in SB wieder massiv verschlechtert. Es sind fast nur noch rote Lampen zu sehen, egal ob bei Saarbahn oder Subunternehmern.
      Natürlich kriegen die meisten davon eh nichts mit, da sie das System nie genutzt haben, aber selbst die wenigen Leutchen, die sich immer brav an das offizielle Geschreibsel gehalten haben, werden jetzt mit Kommentar "is kaputt" ohne Kontrolle durchgewunken. Saubere Arbeit! :thumbup:
      Heute mal wieder Fahrscheinkontrolle in der Saarbahn. Scheinbar gibt es jetzt neue Kontrolleure, die zu zweit und in zivil unterwegs sind.
      Leider haben sie sich dermaßen dilettantisch angestellt (nur von einer Seite gekommen und lauthals "DIE FAHRSCHEINE BITTE" herumgebrüllt), dass gut ein halbes Dutzend dubioser Gestalten bequem an der nächsten Haltestelle aussteigen konnten, um der Kontrolle zu entgehen.
      Habe manchmal das Gefühl, die machen das mit Absicht, um sich die Arbeit zu erleichtern. :/
      Aber um zum eigentlichen Thema "eTicket" zurückzukommen: Auch heute - ziemlich genau ein Jahr nach der landesweiten Einführung - gab es noch keine Kontrollgeräte, es wurde nur kurz auf die Karten rauf geschaut und abgenickt. ?-(
      Wenn aber beim " Die Fahrscheine bitte " brüllen ( wie du das nennst), ein gutes halbes Dutzend dubioser Gestalten (wie du sie nennst) aussteigen ist auch ein Erfolg erzielt. Wenn also zukünftig regelmäßig der Ruf " die Fahrscheine bitte " gebrüllt wird und jedes mal ein gutes halbes Dutzend dubioser Gestalten aussteigt um der Kontrolle zu entgehen, ist die Schwarzfahrerei auch irgendwann auf einem erträglichen Niveau und das Ziel ist erreicht. Ob das Dilettantismus oder Taktik ist, sei dahingestellt. Ich find aber beide Auslegungen gut.

      Ralf Möller schrieb:

      Wenn aber beim " Die Fahrscheine bitte " brüllen ( wie du das nennst), ein gutes halbes Dutzend dubioser Gestalten (wie du sie nennst) aussteigen ist auch ein Erfolg erzielt.

      Inwiefern ist das ein Erfolg, wenn die einfach 7 Minuten warten und mit der nächsten Bahn weiterfahren? :huh:
      Ich bin der Meinung, dass die Kontrollen bei der Saarbahn seit jeher viel zu selten und viel zu inkonsequent durchgeführt werden.
      Wenn man bei jeder Kontrolle 80% der Schwarzfahrer durch uniformierte Kontrolleure (früher) oder lautes Ankündigen der Kontrolle (heute) verjagt, muss man sich halt nicht wundern, wenn sich dann unterm Strich das Ganze nicht mehr lohnt, was dann zu noch weniger Kontrollen führt.
      Würde man mal konsequent vorgehen und die komplette Bahn (und gerne endlich auch mal Busse!) überprüfen, würde man auch mehr Leute erwischen, mehr Geld reinholen und somit die Kontrollen lohnenswerter machen.
      Viel wichtiger ist aber, dass sich dann rumsprechen würde, dass es eine reelle Chance gibt, als Schwarzfahrer auch mal erwischt zu werden, was aktuell ja nicht der Fall nicht. :thumbup:

      KaterKarlo schrieb:

      Ralf Möller schrieb:

      Wenn aber beim " Die Fahrscheine bitte " brüllen ( wie du das nennst), ein gutes halbes Dutzend dubioser Gestalten (wie du sie nennst) aussteigen ist auch ein Erfolg erzielt.

      Inwiefern ist das ein Erfolg, wenn die einfach 7 Minuten warten und mit der nächsten Bahn weiterfahren? :huh:
      Ich bin der Meinung, dass die Kontrollen bei der Saarbahn seit jeher viel zu selten und viel zu inkonsequent durchgeführt werden.
      Wenn man bei jeder Kontrolle 80% der Schwarzfahrer durch uniformierte Kontrolleure (früher) oder lautes Ankündigen der Kontrolle (heute) verjagt, muss man sich halt nicht wundern, wenn sich dann unterm Strich das Ganze nicht mehr lohnt, was dann zu noch weniger Kontrollen führt.
      Würde man mal konsequent vorgehen und die komplette Bahn (und gerne endlich auch mal Busse!) überprüfen, würde man auch mehr Leute erwischen, mehr Geld reinholen und somit die Kontrollen lohnenswerter machen.
      Viel wichtiger ist aber, dass sich dann rumsprechen würde, dass es eine reelle Chance gibt, als Schwarzfahrer auch mal erwischt zu werden, was aktuell ja nicht der Fall nicht. :thumbup:


      Es spricht sich doch über kurz oder lang herum. Es soll auch nicht unbedingt Sinn und Zweck sein das sich die Kontrolle finanziell lohnt. Wär ja schön wenn man dadurch die Saarbahn aus den roten Zahlen holen könnte. Wenn sich durch regelmäßige Kontrollen die Schwarzfahrerquote auf ein branchenübliches Maß sinkt ist viel mehr erreicht. Das ist die Zielsetzung. Die Erkenntnis : Wer Einsteigt hat auch gefälligst nen Fahrschein zu haben.
      Was macht s denn schon aus wenn ein Schwarzfahrer der Kontrolle in der 18 Uhr Bahn entkommen kann und sich nicht sicher sein kann das er aus der 18.07 Bahn nicht auch wieder flüchten muss weil dort auch Kontrolle ist ? Das verzögert den Heimweg kolossal. Und irgendwann ( vielleicht erst in the year 2525) kauft auch der einen Fahrschein.
      Es geht also nicht vordergründig darum mehr Leute zu erwischen und mehr Geld reinzuholen sondern darum, das jeder Nutzer auch seinen Fahrpreis zahlt.



      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Ralf Möller“ ()

      Ralf Möller schrieb:

      Es spricht sich doch über kurz oder lang herum. Es soll auch nicht unbedingt Sinn und Zweck sein das sich die Kontrolle finanziell lohnt. Wär ja schön wenn man dadurch die Saarbahn aus den roten Zahlen holen könnte. Wenn sich durch regelmäßige Kontrollen die Schwarzfahrerquote auf ein branchenübliches Maß sinkt ist viel mehr erreicht. Das ist die Zielsetzung. Die Erkenntnis : Wer Einsteigt hat auch gefälligst nen Fahrschein zu haben.

      Da stimme ich dir voll und ganz zu. Aktuell ist die Erkenntnis aber eher: "Die kontrollieren eh so gut wie nie und wenn doch, steigt man halt einfach aus, bevor man kontrolliert wird."

      Ralf Möller schrieb:

      Was macht s denn schon aus wenn ein Schwarzfahrer der Kontrolle in der 18 Uhr Bahn entkommen kann und sich nicht sicher sein kann das er aus der 18.07 Bahn nicht auch wieder flüchten muss weil dort auch Kontrolle ist ? Das verzögert den Heimweg kolossal. Und irgendwann ( vielleicht erst in the year 2525) kauft auch der einen Fahrschein.

      Er kann sich aber (relativ) sicher sein, dass in der nächsten Bahn keine Kontrolleure sind, weil wohl kein Verkehrsunternehmen so vorgeht.

      Ich stelle mal die These auf, dass man, wenn man es wirklich drauf anlegt, jahrelang bei der Saarbahn (inkl. Bus) schwarzfahren könnte, ohne jemals erwischt zu werden.
      Natürlich müsste man manchmal die nächste Bahn oder den nächsten Bus nehmen, aber das nehmen wohl die meisten Schwarzfahrer lieber in Kauf, als Geld für eine Fahrkarte zu zahlen.
      Hallo,

      auch ich muss mich heute mal wieder zum Thema äußern:

      ​Ich habe mir Anfang des Jahres (habe seit Januar nun auch ein JobTicket-Plus) mal vorgenommen, dass eTicket-System praktisch anzunehmen, sprich Ich halte immer wie gewünscht mein Ticket an das Lesegerät! Fazit: Es ist und bleibt absoluter Murks!

      ​Erstens bin ich gefühlt der Einzige der so doof ist und das Spiel mitmacht (fahre im Stadtverband Saarbrücken). Die Fahrer interessiert es nicht die Bohne. Die sind glaub ich auch eher genervt, dass sie jetzt vorne aufs Knöpfchen zum Quittieren (oder was auch immer da gemacht wird) drücken müssen.

      Weiterhin ist, wie von mir vor einiger Zeit hier im Thread schon geschrieben, die praktische Umsetzung ein Graus:
      ​Das Lesegerät ist nicht am Einstieg für Dauerkartenbesitzer, sondern an der Buskasse untergebracht. Entweder muss ich mich also dort anstellen oder ich greife unhöflich an demjenigen, der an der Kasse steht, vorbei und halte meine Karte so ans Lesegerät. Wie ich festgestellt habe, wird der Bezahlvorgang des Kassenkunden dadurch unter- bzw. abgebrochen. -> Praktische Umsetzung ist also absoluter Nonsens!

      Weiter:
      ​Bisher hatte ich auf meiner Karte immer noch den Gültigkeitsbereich sowie meinen Namen stehen gehabt. Der Busfahrer/Kontrolleur hätte also immer noch die Möglichkeit gehabt, halbwegs manuell nachzuprüfen ob ich in der gültigen Wabe unterwegs bin bzw. berechtigt bin. Das kann dieser jetzt nicht mehr tun!
      ​Gerade beim Jobticket, welches meines Wissens nicht übertragbar sein soll...wieso steht da kein Name drauf?

      ​Hinzu kommt, in 30% der Fälle ist das Lesegerät nicht betriebsbereit, was durch eine rote Lampe signalisiert wird oder, was eben auch schon des Öfteren vorkam, konnte meine Karte nicht gelesen werden. Und nun? Müsste der Busfahrer mir nicht eigentlich dann die Mitfahrt verweigern? Er kann ja schließlich garnicht mehr manuell kontrollieren, wo und wann für wen die Mitfahrt gültig ist?

      ​Ich bin gut 5 Jahre lang mit einem Semesterticket mit Bild durch die Stadt gegurkt und es gab NIE Probleme! Ich hätte insofern garkein Problem damit, wieder eine Jahreskarte mit Hologramm und wegen mir auch mit meinem Bild zu nutzen.

      Fazit: Kosten für das System anerkennen und abschreiben, System einstampfen und gut sein lassen! Das System hat bisher keinerlei Vorteile...und ich sehe auch künftig keine. Inwiefern das eTicket bei der Kontrolle von Schwarzfahrern im Vorteil sein soll, sehe ich nicht. Entweder ich besitze ein gültiges Ticket oder eben nicht. Ob dies jetzt elektronisch lesbar ist oder rein manuell mithilfe ganz gewöhnlicher Augen spielt dabei offensichtlich keine Rolle.
      @Gruwe : ich stimme dir voll und ganz zu.

      ​Alle Nutzer wurden schriftlich darauf hingewiesen, unaufgefordert ihr Ticket einzulesen. Und doch tun sie es nicht. Ich kann verstehen, wenn irgendwann das Fahrpersonal es aufgegeben hat immer wieder den selben Leuten zu sagen: Bitte Ticket einlesen ! So n Fahrer hat auch nur Nerven. Und die sind grad in Saarbrücken derzeit angespannt genug. Reiner Schutzmechanismus.
      ​Ist doch egal ob der Leser funktioniert oder nicht. Ticket drauf und fertig !
      @Ralf Möller

      Na, es scheint aber als hättest Du mich falsch verstanden:

      Es soll nicht Ziel des ÖPNV sein, unsinnigerweise die Kunden mit irgendwelchen eTickets zu nerven. Den meisten dürfte es so gehen wie mir: Umständlich und es sind keinerlei Vorteile sichtbar.

      Der ÖPNV soll attraktiver werden und nicht unattraktiver! Was sollen die Vorteile des eTickets sein? Ich seh keine! Ich werde so selten kontrolliert wie vorher auch. Wenn ich kontrolliert werde, konnte der Kontrolleur vorher ebenso erkennen, ob ich im Besitz eines gültigen Tickets bin oder nicht. Also wozu das Ganze?

      Neuerungen sind ja schön und gut, sofern sie Verbesserungen mit sich bringen. Das ist die absolut grundlegende Bedingung. Weiterhin müssen diese auch von der Kundschaft akzeptiert werden, was offensichtlich nicht der Fall ist.

      Fazit: Weg mit dem Blödsinn!
      Also ich muss ja ehrlich sagen, ich finde das E-Ticket als Ticket gar nicht blödsinnig. Ich finde den Ansatz sehr interessant, dass man ohne Fahrkartenkauf einfach einsteigen kann, nur mithilfe diesem Ticket, dass dir den optimalen Preis für dich ausrechnet und auch vom Konto abbucht (vgl. Oyster Card - London oder OV-chipkaart - Niederlande).
      Und ich bin der Meinung, dass dies, neben dem Handyticket, der Weg sein wird, wohin sich es entwickelt. Ob es nun jedem dieser Fortschritt passt oder nicht, dass muss jeder mit sich selber ausmachen, nach dem Motto fressen oder gefressen werden. Wir können halt nicht nach dem Motto leben, dass alles für uns "Neuland" ist.

      Nun zur konkreten Umsetzung im SaarVV:
      Die Umsetzung hier ist mangelhaft. Man verspielt die gegeben Möglichkeiten, die so ein E-Ticket System bringt. Ein E-Ticket System sollte im optimalen Fall gar nicht vom Fahrer überprüft werden, sondern durch Kontrolltrupps, die dann aber auch verstärkt auftreten sollten. Desweiteren, solange dieses E-Ticket nur für Zeitkarten angewandt wird, verspielt dieses den großen Vorteil der Flexibilität dieses Systems, was schade ist. Mit einem ausgereiften System wird in einem Monat, wenn man viel fährt, der Monatsticketpreis abgebucht, im nächsten ist man vvlt nur zwei Mal gefahren, da wird halt nur zwei Einzelfahrten abgebucht.....
      Aber davon ist man noch weit weg. Auch die Infrastruktur lässt, wie oben gesagt zu wünschen übrig. Es sollte "Ein-und Auslogg"-Stationen in den Bussen verteilt an den Türen geben, damit das klappen kann......
      Großer jetziger (theoretischer) Vorteil, man kann die Karten sperren....wenn man dann kontrolliert (bzw kontrollieren würde) könnte man diese dann einziehen (rein theoretisch).
      Nächste Station: Hauptbahnhof, Mainstation. Übergang zum Regional- und Fernverkehr.
      Laut Saarbahn wird übrigens aktuell eine Art Prepaid-eTicket-Karte getestet. An manchen Automaten (z.B. Hbf) finden sich auch entsprechende Aufkleber.
      Wer Lust hat, das zu testen, kann sich mal bei der Saarbahn melden, es werden wohl noch Tester gesucht. Ich wäre sofort dabei, habe aber bereits eine Jahreskarte. ^^
      Außerdem soll das Handyticket im Herbst saarlandweit eingeführt werden und 2019 - sofern es mit der Neuvergabe klappt - kommen endlich neue Automaten. :thumbup:

      Quelle: Facebook-Post der Saarbahn (und Kommentare darunter)

      feuer1998 schrieb:

      Also ich muss ja ehrlich sagen, ich finde das E-Ticket als Ticket gar nicht blödsinnig. Ich finde den Ansatz sehr interessant, dass man ohne Fahrkartenkauf einfach einsteigen kann, nur mithilfe diesem Ticket, dass dir den optimalen Preis für dich ausrechnet und auch vom Konto abbucht (vgl. Oyster Card - London oder OV-chipkaart - Niederlande).
      Und ich bin der Meinung, dass dies, neben dem Handyticket, der Weg sein wird, wohin sich es entwickelt. Ob es nun jedem dieser Fortschritt passt oder nicht, dass muss jeder mit sich selber ausmachen, nach dem Motto fressen oder gefressen werden. Wir können halt nicht nach dem Motto leben, dass alles für uns "Neuland" ist.

      Nun zur konkreten Umsetzung im SaarVV:
      Die Umsetzung hier ist mangelhaft. Man verspielt die gegeben Möglichkeiten, die so ein E-Ticket System bringt. Ein E-Ticket System sollte im optimalen Fall gar nicht vom Fahrer überprüft werden, sondern durch Kontrolltrupps, die dann aber auch verstärkt auftreten sollten. Desweiteren, solange dieses E-Ticket nur für Zeitkarten angewandt wird, verspielt dieses den großen Vorteil der Flexibilität dieses Systems, was schade ist. Mit einem ausgereiften System wird in einem Monat, wenn man viel fährt, der Monatsticketpreis abgebucht, im nächsten ist man vvlt nur zwei Mal gefahren, da wird halt nur zwei Einzelfahrten abgebucht.....
      Aber davon ist man noch weit weg. Auch die Infrastruktur lässt, wie oben gesagt zu wünschen übrig. Es sollte "Ein-und Auslogg"-Stationen in den Bussen verteilt an den Türen geben, damit das klappen kann......
      Großer jetziger (theoretischer) Vorteil, man kann die Karten sperren....wenn man dann kontrolliert (bzw kontrollieren würde) könnte man diese dann einziehen (rein theoretisch).


      Nicht falsch verstehen: So wie du das beschreibst ist das ein ganz anderes Thema und hat mit Sicherheit sehr viele nützliche Anwendungen.

      Nur in Saarbrücken hat man es eben salopp gesagt grandios verkackt!
      Ich habe es schon verstanden, wie du es meinst. Jedoch wird das System zurzeit aufgebaut, zugegeben in nem sehr langsamen Tempo (wenn man bedenkt, dass es die E-Tickets in SB schon seit 2005 gibt und bis jetzt kaum Fortschritte gemacht worden sind, und dieser "Zwischenschritt" wird sich hoffentlich bald weiterentwickeln.
      Also ich würde nicht sagen, dass es "verkackt" wurde.....nur es geht in einem sehr langsamen Tempo und bis es beim Kunden ankommt, dauert es leider......
      Ich würde einfach mal abwarten, zurzeit ist dass für SB ein kleines Problem im vgl. zu anderen Dingen und bevor es Planungssicherheit gibt, wird sich in Saarbrücken nichts bewegen.....
      Nächste Station: Hauptbahnhof, Mainstation. Übergang zum Regional- und Fernverkehr.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „feuer1998“ ()